Einzeltherapie

Blumen mit weißen Blüten im FelsenGestalttherapie biete ich in Form von Einzeltherapie an. Viele Klienten kommen mit klassischen Diagnosen wie Depression, Zwangsstörung, Panikattacken etc. in meine Praxis.
Diese Diagnosen stellen oft eine Gefahr dar, da sie zwar versuchen eine Symptomatik zu beschreiben, dem einzelnen Menschen, der unter dieser leidet, aber nicht gerecht werden.

Deshalb ist es mir wichtig in einer vertrauensvollen Beziehung  zwischen Klient und Therapeut  auf die jeweiligen Probleme des Klienten intensiv einzugehen. Dabei bin ich als ein persönliches Gegenüber präsent, das seinen Klienten in seiner Selbstforschung unterstützt. Es ist mir wichtig, dass ich als Therapeut nicht der Fachmann bin, der Lösungen für mögliche Diagnosen anbietet, sondern ein Begleiter, der den Klienten unterstützt, auch bisher nicht gefühlte unangenehme Gefühle und die daraus entstanden Blockierungen zu erleben und loszulassen und somit neue Entwicklungen in Gang zu setzen. In diesem Sinne sehe ich meinen Klienten nicht als Patienten, dem geholfen werden muss, sondern als Gegenüber, den ich in seiner Entwicklung begleite.

Eine Einzeltherapie beginnt in der Regel nach einem Vorgespräch, in dem der bisherige Entwicklungsverlauf, die dringendsten momentanen Schwierigkeiten, bisherige ärztliche und eventuell medikamentöse Behandlungen erfasst werden sowie die weitere Vorgehensweise besprochen wird. Wichtig dabei ist, dass alle gegebenen Informationen für mich der Schweigepflicht unterliegen, da sich nur dadurch ein vertrauensvolles Verhältnis zwischen Therapeut und Klient entwickeln kann.

Zu Beginn einer Zusammenarbeit sind in der Regel wöchentliche Termine angesagt. Im Verlaufe einer Therapie kann die Frequenz der therapeutischen Sitzungen individuell festgelegt werden.

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